Praktisches & Grundsätzliches zur Informatik


Über Markus Gabriels der Welt als Sinn zugeordneten Unsinn

Gabriel behauptet, eingesehen zu haben, dass
 
  • 1. Die Welt nicht existiere,
  • 2. mehr noch: gar nicht existieren könne, da sie
  • 3. das nicht existenzfähige "Sinnfeld aller Sinnfelder sei".
  • 4. Fiktion aber sei die Welt dennoch nicht.

Da Gabriels – aus diesen 4 Punkten bestehende – Gesamtaussage über die Welt in sich widersprüchlich ist, erweist sie sich als undurchdacht insofern, als sie impliziert, dass auch Nicht-Existentes Eigenschaften haben kann.

Mit anderen Worten: Gabriel hat allen Grund, sich Gedanken darüber zu machen, was Sinn von Unsinn unterscheidet.

Wir aber sollten uns fragen:

Warum scheint er
– nun schon seit 2009 Chef eines Lehrstuhls für Erkenntnistheorie –
dem erst jetzt nachzugehen?




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Sinn, Unlogik, Gabriels Unsinn