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Lässt sich Superintelligenz durch Züchtung erreichen?

 
 
Angeblich besteht unter Wissenschaftlern Konsens darüber, dass Intelligenz
  • zu etwa 60% durchs Erbgut bedingt
  • und nur zu 40% auf Umwelteinflüsse zurückführbar ist.

Der beste Weg, intelligente Nachkommen zu erhalten, besteht deswegen wohl darin, einen Partner zu wählen, der intelligenter ist als man selbst.
 
Was könnte sich ergeben haben, nachdem man diese Methode über z.B. 100 Generationen hinweg gezielt angewandt hätte?
 
Die offensichtliche Antwort: Im Bevölkerungsdurchschnitt sicher rein gar nichts, denn wenn einer der Partner intelligenter ist als der andere, wird für den anderen das Umgekehrte gelten.
 
Letztlich also sorgt die Natur selbst dafür, dass der Mensch sich nicht selbst super-intelligent machen kann. Will er also Super-Intelligenz züchten, müsste er lernen, sie als KI zu entwickeln.

 


aus Notizen zu:

Intelligenz – echte und künstliche


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