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Unsere Welt zu verstehen:  Gravitationslinsen Sternen



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Wie Gravitationslinsen helfen,

die Masse von Sternen zu bestimmen

 
 
Astronomen aus Baltimore mussten Tausende naher Sterne untersuchen, bis sie zwei fanden, anhand derer sich der Gravitations-Linseneffekt beobachten lies: Im März 2014 beobachteten sie, wie ein Weißer Zwerg vor einem rund 6.500 Lichtjahre entfernten Hintergrundstern vorbeizog.
 
Die Sternposition änderte sich um rund 0,56 millionstel Grad, woraus sich mit Einsteins Theorie errechnen lies, dass die Masse des Weißen Zwergsterns 67,5 Prozent der Sonnenmasse entspricht. "Es ist, als ob man den Stern auf die Waage legen würde", erläutert Sahu (einer der Astronomen) in einer Mitteilung seines Instituts. "Die Ablenkung ist analog zur Bewegung der Nadel auf der Waage."
 
 
Zum Gravitationslinseneffekt der ART
 
© NASA/ESA/A. Feild (STScI)/dp


 


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