Unsere Welt zu verstehen:



 Beitrag 0-7
 
 

 
Was virtuelle Teilchen von realen unterscheidet

 


Frank Wilzek ( Nobelpreisträger 2004 )
 
Virtuelle Teilchen sind spontane Fluktuationen eines Quantenfeldes von extrem geringer Lebensdauer: Transienten, die in unseren Gleichungen erscheinen, nicht aber in Messgeräten.
 
Durch Energiezufuhr können spontane Fluktuationen über einen Schwellwert verstärkt werden, was bewirkt, dass virtuelle Teilchen zu realen Teilchen werden: Reale Teilchen sind Anregungen eines Quantenfeldes mit einer für Beobachtung brauchbaren  B e s t ä n d i g k e i t .
 


 
 
Wilczek bekam 2004 den Nobelpreis für die Entdeckung von Effekten, die man Asymptotische Freiheit und Confinement nennt.


 


aus Notizen zu:

Elementarteilchen


Impressum